Glaubenszeugnis von Franciska

Nach zwei Ehejahren widmeten mein Mann und ich uns der Familienplanung. Um meine damaligen Leiden kurz zu fassen, hatte ich in 2 Jahren, 4 Fehlgeburten, 4 Ausschabungen, viele Krankenhausaufenthalte, bin um ein Haar einer Blutvergiftung, aufgrund einer Ausschabung, entkommen, und viele Untersuchungen. Ein Arzt meinte sogar, ohne mit der Wimper zu zucken: „Ich würde meine Hand ins Feuer legen, dass Sie niemals ein Kind bekommen werden.“ Wieso ich nie über die 12. Schwangerschaftswoche gekommen bin, konnte man mir damals, sowie heute, nicht sagen. Alle Untersuchungen ergaben, dass sowohl ich, als auch mein Mann körperlich gesund waren. Wir waren beide sehr sportlich vor der Familienplanung, haben uns damals auch sehr unserem Aussehen gewidmet. Wir gingen also davon aus, dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist stecken müsste. Im Sommer 2013, nach der 4. Fehlgeburt und der Ausschabung nach der Ausschabung, sollte sich langsam alles ändern, nach meinem 30. Geburtstag.Weiterlesen

Die Sache mit der Sorge

Manche von euch mögen schon gehört haben, dass in der Bibel 365 mal geschrieben steht „Fürchte dich nicht“. Doch warum neigt der Mensch noch immer dazu sich Sorgen zu machen? Ich kann da ein Lied darüber singen, leider. Der Weg zur Mutterschaft war und ist für mich nicht einfach gewesen. Auch diese Schwangerschaft ist aufgrund meiner Vorgeschichte mit Triggermomenten durchwoben, die mich oft zum Stocken bringen.

Einen Drittel der Schwangerschaft nun hinter mir, waren die Gebete abends vorm Schlafen gehen doch immer relativ gleich: „Gott bitte gib mir die Kraft zu akzeptieren was dein Wille ist, zu Überkommen, wenn es sich von meinem unterscheidet. Nimm mir bitte meine Ängste, denn ich weiß sie kommen nicht von dir.“ So ist mir die letzten Nächte aufgefallen, dass wenn ich dann plötzlich nachts aufwachte, dass große Bedürfnis aufkam zu beten. Jede Nacht lag ich irgendwann mal da und fing an innigst zu beten.Weiterlesen

Wie du Trauernde durch schwere Zeiten begleiten kannst

Mit dem Tod konfrontiert zu werden, war schon immer eine schwierige Situation. Insbesondere in solchen Momenten in denen es einen unerwartet trifft. Als außenstehende Person findet man sich in einer unbekannten Situation, nicht wissend wie man helfen soll, obwohl man nichts lieber machen würde.

Ich selbst habe ich mich in solch einer Situation gefunden, nicht als außenstehende Person, sondern als trauernde Mutter, den Tod ihres Sohnes verarbeitend. In dieser Zeitspanne, vom Tod bis hin zum heutigen Tag, sind wir als Eltern einigen Personen begegnet, die nicht so recht wussten wie sie mit uns umgehen sollen. Doch ein Muster konnten wir bei der Mehrheit erkennen: das Thema meiden. In den seltensten Fällen ist das die richtige Herangehensweise.Weiterlesen

Wenn die Beziehung zum Götzen wird

Das ist ER! DER Mann für dein Leben, den du dir immer gewünscht hast. ER ist der Mann, für den du gebetet hast und den Gott dir geschenkt hat. Ihr könnt gemeinsam von Gott reden, ihn anbeten und dankt ihm für das Geschenk, welches er euch mit der Beziehung gegeben hat. Du bist so verliebt und möchtest deinem Partner daher deine ganze Liebe schenken. Nach eurem letzten Treffen zählst du schon sehnsüchtig die Tage bis ihr euch wiederseht und das Einzige, was du am liebsten machen würdest ist, 24 Stunden und 7 Tage die Woche mit deinem Liebsten zu verbringen. Ein Leben ohne ihn, kannst du dir nun nicht mehr vorstellen. Es ist wie in allen Liebesfilmen- einfach perfekt. Naja dann ist doch alles perfekt, oder?Weiterlesen

Wer steht in deinem Herzen an erster Stelle? Dein Kind oder Gott?

Wenn man über das Muttersein nachsinnt, denken die meisten an all die besonders schönen Ereignisse, aber auch an all die Herausforderungen, die einen als Mama begleiten. Doch, hast du schon einmal über die Gefahr des Götzendienstes in einer Mutterschaft nachgedacht? Ich tat es, allerdings erst als Gott mir einen Denkzettel verpasste, denn ich war dieser Versuchung zum Opfer gefallen. Oh ja, meine Kinder waren zum Götzen geworden! Ich hatte nur noch Augen für sie und jeder einzelne Gedanke drehte sich um meine Kinder. Wirklich Zeit für mich nahm ich mir so gut wie nie, geschweige denn für Gott. Vor meiner radikalen Umkehr betete ich mit den Kindern, weil ich ihre Gottesbeziehung als wichtig empfand und nicht etwa, weil mir Gott so wichtig war. Nach meiner Umkehr änderte sich der Grund, doch mich begleitete dennoch eine große Angst oder innere Unruhe über Monate hinweg, als ob ich schon ahnte was Gott von mir möchte oder vorhat. Ich wusste nämlich ganz genau, dass es da noch etwas gibt, dass eindeutig zwischen mir und Gott stand – meine Kinder. Es war ein sehr langer und vor allem schmerzhafter Prozess, durch den Gott mich gehen ließ. Es wäre jetzt viel zu viel, auf all das Erlebte genauer einzugehen, doch diese zwei Zitate bringen es kurz und bündig bereits auf den Punkt.

In Samuel 2:29 heißt es „Warum ehrst du deine Söhne mehr als mich?“

Allein dieser Satz packte mein Herz, doch als ich die Botschaft Jesu im Buch „Die Eucharistie, mein schönstes Geschenk“ las, war´s endgültig bei mir vorbei.

„Lernt, alles loszulassen, was euch gehört, sogar eure Kinder! Sorgt euch nicht über alle Maßen um das, was aus ihnen werden soll! Eure Ansichten sind nicht die meinen. Lehrt sie die Heilige Schrift kennen und bittet sie, ihre Kenntnisse an ihre Nachkommen weiterzugeben. Lehrt sie die Kirche achten und die Sakramente empfangen von Geschlecht zu Geschlecht. Wenn ihr euch so verhaltet, habt ihr eure Pflicht als Eltern erfüllt.“

Gott wollte, dass meine Beziehung zu IHM jede andere Beziehung in meinem Leben ersetzt, einschließlich die, meiner Kinder. „Warum gibst du deinen Kindern dein Bestes und mir bloß den zweiten Platz?“ fühlte ich innerlich und weinte bitterlich. Wir „guten“ Mütter neigen dazu, den Kindern unser Bestes zu geben und selten Zeit für uns selbst zu nehmen, geschweige denn für Gott. Doch unabhängig vom Alter oder Stadium unserer Kinder fordert Gott IMMER den ersten Platz in unseren Herzen. ER möchte, dass du und ich, IHN mehr ehren als irgendjemanden sonst!

Ja, das ist ein schmaler Grat, denn unsere Kinder gut zu bemuttern ist ebenso eine Art, wie wir Gott ehren. Die Betreuung unserer Kinder, auch wenn sie über die Pflicht hinausgeht, ist jedoch nicht das Problem. Der Kern der Sache ist, dass niemand, nicht einmal unsere Kinder, einen höheren Platz in unseren Herzen haben sollten als GOTT, damit sie nicht zu unseren Idolen werden. Idole? Es scheint fast lächerlich, sie so zu bezeichnen, aber genau das werden sie, wenn wir sie mehr ehren als Gott.

Betrachte doch einmal folgende Fragen:

Trennst du dich jemals von deinen Kindern, unabhängig vom Alter und verbringst Zeit allein mit Gott?
Kommunizierst du bewusst mit IHM so viel wie mit deinen Kindern?
Konzentrierst du dich eher darauf, mehr von Gott zu bekommen, anstatt mehr für deine Kinder zu bekommen?
Sehen dich deine Kinder genauso viel in der Bibel lesen, wie du sie fernsehen siehst?
Hat die Beziehung zu Gott eine höhere Priorität als deinen Kindern noch vor der Schule das Alphabet beizubringen oder sie täglich sonst irgendwie zusätzlich zu fördern?

Bitte verstehe mich nicht falsch, das Alphabet zu lehren oder jede einzelne Mahlzeit frisch, warm und gesund zu kochen, sind hervorragende Dinge und richtig bewundernswert, doch wir dürfen nicht zulassen, dass diese Bestrebungen für unsere Kinder, unser Streben nach Gott minimieren. GOTT muss den höchsten Ehrenplatz in unseren Herzen einnehmen. Indem wir zuerst IHN suchen, werden all die vielen Aspekte unseres Lebens zu unserem Besten und zu seiner Ehre zusammenpassen. Nichts wird unsere Häuser mehr erstrahlen lassen als SEINE Gegenwart. Nichts fördert die Entwicklung unserer Kinder mehr, als Mütter zu haben, die GOTT wirklich kennen. Und nichts wird uns zu besseren Müttern machen, als unserem HERRN den ersten Platz in unserem Leben einzuräumen.

 

Veronika Rajic

FRAU UND MUTTER, EIN BALANCEAKT!

In unserer Gesellschaft kursiert das Gerücht, dass wir Frauen multitaskingfähig wären. Wer das in die Welt gesetzt hat, eine Frau oder ein Mann, das bleibt dahingestellt. Ich denke, wenn es eine Frau war, dann war es wohl ironisch gemeint, aus einem traurigen Witz einer überarbeiteten Frau. Falls es von einem Mann kam, dann vielleicht, um sich selbst aus der Verantwortung zu ziehen oder seiner Ehefrau eine Art „Kompliment“ damit zu machen.

Eines entspricht allerdings dem Fakt: wir Frauen müssen multitaskingfähig sein. In der heutigen Gesellschaft, wenn man finanziell unabhängig sein will, geht es fast nicht anders. Es liegt in unserer Natur, dass wir unseren Kindern eine gute Mutter sein wollen. Wollen wir aber auch mehr, außer kleine Menschen zu erziehen: ein sauberes Zuhause, ein gepflegtes Aussehen und unsere Fitness verbessern, finanzielle Unabhängigkeit, sei es in einer Anstellung oder selbstständigen Arbeit, eine glückliche Ehe führen… Ja dann geraten wir außer Balance. Denn all das, ohne in Konflikte und Stress zu geraten, ist kaum zu bewerkstelligen, ohne seine mentale Ausgeglichenheit zu verlieren. Wir erwarten viel von uns selbst, mutieren zu Ja-Sagern und die Überforderung wartet schon an der nächsten Ecke.

Als Mutter von drei Kindergartenkindern kenne ich die Herausforderungen, die wir uns selbst täglich stellen. Eines vorweg, Perfektion gibt es nicht, Perfektionismus schon. Und wir brauchen weder das Eine noch das Andere. Lerne auch NEIN zu sagen. Die Kinder rufen stündlich mindestens zehn Mal nach dir. Nicht jetzt! JETZT bin ICH dran! Wir müssen nicht immer SOFORT springen, wenn die Kinder ein Snack essen wollen oder gerade Hilfe brauchen, weil sie an ein Spielzeug nicht herankommen. Außerdem schult das auch ihre Selbstständigkeit, wenn die Mama nicht sofort an Ort und Stelle ist.

Genauso wie die täglichen Spielplatzbesuche: Von der Arbeit die Kinder aus dem Kindergarten abholen und kaum ein Tag verging, dass sie am Spielplatz nur vorbei gingen, ohne erst mal die Sachen vorher zuhause abgelegt zu haben. Da habe ich auch gelernt, NEIN zu sagen. Es geht nicht immer und nicht immer bin ich dazu gelaunt. Das ist auch völlig in Ordnung! Wir brauchen manchmal eine Pause, um dann wieder stark sein zu können! Gönne sie dir. So wie die Muskeln in der Regenerationsphase wachsen, so wachsen auch unsere Kräfte, wenn wir ruhen.

Verschaffe dir einen Überblick über deinen Tag und deine Woche. Erstelle zwei Spalten: was erledigt werden MUSS und was du gerne für dich erledigt haben WILLST. Als Mutter einer mehrköpfigen Familie, wirst du nicht alle Aufgaben an einem Tag erledigen können. Also splitte sie. Was gemacht werden muss, ist in meinem Fall: kochen, aufräumen, einkaufen, um die Kinder kümmern (füttern, wickeln, vorlesen, anziehen, umziehen, baden, Zähne putzen…natürlich alles auch vom Alter des Kindes abhängig).

Was ich gerne auch erledigt haben möchte ist: beten, Bibel lesen, meine Fitness, Bücher lesen, schreiben, an meinem Business arbeiten. Unmöglich neben all den MUSS-Aufgaben auch noch eine halbe Stunde zu trainieren, dreißig Minuten zu beten, zwei bis drei Stunden am Businessaufbau zu arbeiten, eine Stunde zu schreiben und nebenbei noch Bücher zu lesen. Aber macht man nichts nur für SICH, wird man langsam aber sicher immer unzufriedener. Also, wie werden wir selbst zufrieden, um sich auch voller Freude und Vergnügen den Alltagspflichten zu stellen?

Beginne damit zeitig schlafen zu gehen!!! Schlaf ist das A und O! Bist du ausgeschlafen verlangt es dich auch weniger tagsüber dich in eine Höhle zu verkriechen, nur weil du und deine Wünsche wieder mal zu kurz kommen. Ausgeschlafen lebt es sich leichter. Hast du deine, mindestens 7 Stunden Schlaf hinter dir, empfehle ich dir deinen Tag mit dem Herrn zu starten. Eine Meditation mit Lobpreismusik, ein Gespräch mit Gott, Bibel lesen, beten, sind nur ein paar Ideen wie man seinen Tag in Ruhe starten kann. Es kann auch passieren, dass an dem einen oder anderen Morgen schon die Kinder eher aufwachen und dazu kommen, dann lass sie teilhaben. Lese ihnen aus der Bibel vor, betet gemeinsam, trinkt gemeinsam einen Tee bei Kerzenschein und Lobpreisliedern. Lass dich nicht aus der Ruhe bringen. 20 Minuten reichen meistens völlig aus. Schenkst du die ersten zwanzig Minuten deines Tages Gott, dann schenkt er sich dir den ganzen Tag. Übergib ihm deine Ängste, deine Freuden, deine Mitmenschen, die dir begegnen werden.

Spürst du im Haushalt oder auch im Job, schon zu viel Druck auf deinen Schultern, dann zögere nicht um Hilfe zu bitten. Die Kinder, den Partner, die Kollegen oder auch eine Haushaltshilfe anstellen, wenn man nicht mehr alles allein schupfen kann. Es ist keine Schande sich Hilfe zu holen. Dafür hast du für andere, wichtigere Sachen, mehr Zeit. Kannst du dir die Haushaltshilfe nicht leisten, dann übernimm dich nicht. Meistens reichen täglich 20 Minuten zum Aufräumen und Putzen aus. Stellst du dir täglich die Zeit 20 Minuten und konzentrierst dich täglich auf einen anderen Wohnbereich, 20 Minuten, in denen du schnell ausmistest (ein Fach, eine Lade, einen Korb, was auch immer), schnell drüber wischt, am nächsten Tag die nächste Lade, den nächsten Schrank oder den nächsten Raum, glaube mir, dann sieht alles in ein paar kurzen Monaten schon ganz anders aus, wenn sich das Rädchen so weiterdreht.

Zeit ersparen kann man sich auch bei den frischen Mahlzeiten. Setze dich einmal die Woche hin und mache einen Plan, was du die kommende Woche kochen wirst. Das erspart dir so viel Kopfzerbrechen und Stress. Ein guter Tipp ist, sich an den Beilagen zu orientieren. Indem man zum Beispiel aus Montag einen Reistag macht, Dienstag ist Nudeltag, mittwochs Kartoffeln, donnerstags Süßspeisen, freitags Fisch und Suppe, Samstag und Sonntag Resteessen/Auswärtsessen/Fertigessen/usw. Je nach Beilagen kann man sich dann überlegen, was dazu gegessen wird: Sauce Bolognese, Gemüse, Schnitzel, Eier, …. Es gibt unendliche Variationen, die einem schnell dazu einfallen.

In Sachen Fitness komme ich mit den halbstündigen oder längeren Trainingseinheiten, drei Mal die Woche, gar nicht nach. Zumindest passt es momentan nicht in meinen Alltag oder ich bin am Abend zu ausgelaugt, dass ich noch die Energie hätte, Sport zu machen. Aber für zehn, fünfzehn Minuten Pilates, Intervalltraining, Dehnen… habe ich tatsächlich Zeit und auch die Lust. Täglich diese zehn, fünfzehn Minuten bringe ich problemlos unter, auch zwischendurch, während das Essen vor sich hin köchelt, gehen sich ein paar Übungen aus. Nimm die Stufen, statt dem Aufzug, und schon bist du im Alltag aktiver und fühlst dich fitter. Besser zehn Minuten täglich als gar nichts. Und so komme ich auch auf meine 60 – 90 Minuten Sport die Woche und merke es nicht einmalal. Es kommt sicher wieder die Periode im Leben, in denen ich mir mehr Zeit für Sport nehmen kann. Aber momentan habe ich für mich entdeckt, dass es auch ohne Stress geht.

Podcasts oder Hörbücher während dem Kochen, den Einschlafbegleiten, den Einkaufswegen, etc. sind heutzutage ein Luxus, den wir uns nicht nehmen lassen sollten. Mit drahtlosen Kopfhörern geht das super. In-Ear-Kopfhörer sind unauffällig und ein Ohr hast du immer noch frei, um zu springen wenn die Kinder rufen. Erschaffe dir eine Oase, eine Kraftquelle, in der du wieder volltanken kannst. Einmal im Monat, eine Stunde vor Jesus. Nur du und Er. Ganz allein vor dem Allerheiligsten. Das spendet so viel Trost.

In all dem Trubel um die Arbeit, die gemacht gehört und die gemacht werden will, vergessen wir nicht das Zusammenleben. Die Zeit mit dem Partner, die aktive Zeit mit den Kindern, die UNGETEILTE AUFMERKSAMKEIT! Die ungeteilte Aufmerksamkeit geht heutzutage am schnellsten verloren. Deswegen schaltet alle Geräte aus und kommuniziert miteinander über euren Tag, eure Sorgen, eure Freuden. Während dem Abendessen, nach dem Abendessen, vor dem Schlafengehen. Wann auch immer es bei euch in der Familie am besten passt. Lasst die Welt draußen stillstehen und lasst die Welt sich nur noch um euch drehen. Euch als Familie, mit Gott als Wurzel, die die schönsten Äste und Früchte tragen soll, in die große weite Welt hinaus. Denn in unseren eigenen vier Wänden entsteht die Welt von Morgen. Dessen müssen wir uns bewusst werden.

 

Franciska Bratic

Christlicher Wohltätigkeitsverein der Nächstenliebe
Talita Kum

Leise war gestern

Impressum & Datenschutz
Folge oder schreibe uns
Datenschutz
Diese Website verwendet Cookies – nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Benutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung am Ende der Seite. Klicken Sie auf „Ich stimme zu“, um Cookies zu akzeptieren und direkt unsere Website besuchen zu können.Datenschutzerklärung
Youtube
Zustimmung zur Anzeige von Inhalten von - Youtube
Vimeo
Zustimmung zur Anzeige von Inhalten von - Vimeo
Google Maps
Zustimmung zur Anzeige von Inhalten von - Google