Kampf der steigenden Inflation und Armut –
Das große Sozialprojekt!

Wer die Wirtschaftssituation stets im Blick hat, dem ist schon lange klar, dass wir vor einer Verarmungswelle stehen. Die Preise steigen, Brot, Heizung, Strom uvm. werden immer teurer – dies trifft vor allem Menschen, die ohnehin bereits wenig haben und verdienen. Ähnlich wie bei „Hilfe zur Selbsthilfe“, bemühen wir uns hier entgegenzuwirken, indem wir zurück zum Ursprung – zur Selbstversorgung hinsteuern. Ziel sind Wohngemeinschaften mit Anbauflächen für mehrere bedürftige Personen und Familien, die selbstständig anbauen und ernten, Nutztiere halten und verwerten.

Zur Selbstversorgung gehören ein Feld oder zumindest ein eigener größerer Garten, ein Stall, Geräte zur Verarbeitung der Lebensmittel und Räume zum Lagern wie zum Beispiel ein Kartoffelkeller uvm. Ja, das klingt nach sehr viel Arbeit und das ist es auch, doch umso mehr Menschen wird dieses Projekt somit zum Segen. Wir wollen armutsgefährdeten Menschen und bereits obdachlosen Personen, Arbeit, Gemeinschaft, Nahrung und Lebensfreude schenken, indem sie miteinander und füreinander arbeiten.

„Wenn jeder dem anderen helfen wollte, wäre allen geholfen.“
Marie von Ebner-Eschenbach
Christlicher Wohltätigkeitsverein der Nächstenliebe
Talita Kum

Leise war gestern

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